Firmeninfo

Obwohl das Unternehmen hinter AIDA64, die FinalWire GmbH erst im Jahr 2010 gegründet wurde, sind die Gründungsmitglieder erfahrene Software-Entwickler, von denen jeder mehr als 20 Jahre Erfahrung im entsprechenden Bereich hat. Zusammen arbeiten sie schon über ein Jahrzehnt an der Entwicklung von System-Utilities. Sie begannen ihre Karriere als Programmierer auf Commodore Systemen, stiegen dann auf MS -DOS -basierten PC / AT -Maschinen um, auf denen Sie in Assembler und Turbo Pascal entwickelten, und später unter Windows begannen sie,  Code mit Visual C + + und Delphi zu schreiben. In den letzten fünfzehn Jahren sind sie an einer Reihe von Software-Entwicklungsprojekten beteiligt, mit Schwerpunkt vor allem auf Unternehmens-Netzwerk-Management und Systemdiagnose.

Das Ziel von FinalWire ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Hardware-Erkennungstechnologie, die im Jahr 1995 mit ASMDEMO gegründet wurde, und in die branchenführenden Diagnose-und IT-Asset- Management-Lösung zu überführen.

SICONTACT IT-Solutions GmbH ist der Distributor der AIDA64-Produktfamilie für die Regionen D-A-CH.

Die Geschichte von AIDA64

AIDA timeline

Nach mehreren Namensänderungen während seiner langen Geschichte wurde die Software AIDA64 im Jahr 2010 umbenannt. Aber die frühe Entwicklung des heutigen AIDA64 begann 1995, als Tamás Miklós ein Programm namens ACI in Assembler schrieb, um die Unterschiede zwischen den verschiedenen Mikroprozessoren zu erkennen. Aufbauend auf dieser Code-Basis schuf er ASMDEMO im selben Jahr. Teile dieser Software wurden bereits in Pascal geschrieben, um sie effektiver zu machen, kompakter und schneller, aber der größte Teil der Hardware-Erkennungs-Engine wurde noch mit Assembler erstellt. ASMDEMO bot bereits eine Erkennung und Diagnose der Komponenten eines PC.

Ein paar Jahre später wurde die Software in AIDA umbenannt, um dann - nach einer Erweiterung der Funktionalität – zu AIDA16 zu werden. Mit der ständig wachsenden Verbreitung von Microsoft Windows, wurden DOS-basierte Anwendungen, einschließlich AIDA16, nach und nach redundant, da die Software beispielsweise noch eine textbasierte Benutzeroberfläche hatte, die nicht mehr den Anforderungen der Jahrtausendwende genüge tat.

Dieser Umstand wurde durch die Entwicklung und Veröffentlichung 2001 von AIDA32 behoben und wurde vollständig in Delphi geschrieben. Die Software verwendet nun eine grafische Benutzeroberfläche, bis Ende des Jahres das endgültige Layout erhielt, das seitdem sowohl bei Everest und AIDA64 verwendet wird. Dieses Interface ist in einer logischen Weise strukturiert, ist gut angeordnet und ermöglicht eine effiziente Nutzung.

1998 wurde die englische Produktversion fertiggestellt, darauf folgten die russischen, deutschen, spanischen und dänischen Sprachmodule. Heute ist das Produkt in mehr als 35 Sprachen verfügbar.

Von Anfang an spielen die Feedbacks von Benutzern eine wichtige Rolle und helfen bei, die Software zu verbessern. Die Entwickler legen einen besonderen Wert darauf, die Benutzer über die Korrektur jener Fehler zu informieren, die sie gemeldet haben.