Datenbank

Wenn Berichte in der Datenbank gespeichert werden sollen, so muss die Datenbank in den Einstellungen konfiguriert werden.

Zuerst muss der Provider ausgewählt werden und die dem gewählten Format entsprechenden weiteren Einstellungen müssen eingegeben werden. Im Installationsordner von AIDA64 Business befindet sich ein Unterordner „SQL_Schema“, in dem sich 8 Vorlagen für die verschiedenen unterstützten Datenbanken befinden. Für das neunte unterstützte Format – ODBC – ist kein Datenbank-Schema notwendig.

Erklärung:

Datenbankanbieter und Datenbankschema

Wenn nicht Access als Datenbank verwendet wird, ist es erforderlich, dass die Tabellenlayouts zuerst initialisiert werden. Diese befinden sich im Ordner „SQL_Schema“.

  • DB - Access.mdb – Datenbank-Datei für MS Access 2000/XP/2003/2007
  • DB - Access97.mdb – Datenbank-Datei für MS Access 97
  • DB - InterBase.sql – Schema für Borland InterBase und Firebird
  • DB - MySQL.sql – Schema für MySQL
  • DB - Oracle.sql – Schema für Oracle
  • DB - PostgreSQL.sql – Schema für PostgreSQL
  • DB - SQLServer.sql – Schema für MS SQL Server
  • DB - Sybase.sql – Schema für Sybase

 

  • Server

Zu definieren ist der Hostname oder die IP-Adresse des SQL-Servers. Zusätzlich kann ein Server-Port angegeben werden.

  • Datenbank

An dieser Stelle kann man die AIDA64 Datenbank angeben – oder, wenn Access verwendet wird, die Access-Datenbank-Datei. Zusätzlich ist es erforderlich, die Anmeldeinformationen einzugeben, damit AIDA64 die Datenbankliste vom Server auslesen kann.

  • Treiber

Der entsprechende Treiber ist auszuwählen. Wenn dieser nicht installiert ist, muss dieser zuerst installiert werden.

  • Windows-Anmeldung benutzen

Wenn diese Option aktiviert ist, werden die Windows-Anmeldedaten zur Anmeldung auf einem SQL-Server verwendet. Sicherzustellen ist aber, dass die entsprechenden Benutzerrechte auf der SQL-Datenbank korrekt gesetzt sind (grant write to user).

  • Test Button

Die SQL-Verbindung lässt sich durch den Button „Test“ testen. Es wird lediglich die Verbindung getestet, es werden keine Tabellen erzeugt und keine Datensätze eingefügt.


MS SQL Server (SQLOLEDB)

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MySQL (MSDASQL) / MariaDB

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Borland InterBase / Firebird (MSDASQL)

Bei Verwendung einer InterBase oder Firebird Datenbank kann man eine Datenquelle spezifizieren, auch wenn das nicht unbedingt erforderlich ist. Notwendig sind jedoch der Name oder die IP-Adresse des Servers und der Port. Die Datenbank jedoch ist auszuwählen und der dazupassende Treiber. Zusätzlich kann man auch eine Kombination aus Benutzername und Passwort angeben oder auch die Windows Authentifizierung verwenden.

Wenn die Berichte in eine Borland InterBase Datenbank abgespeichert werden sollen, ist es erforderlich, den InterBase Klienten und den Interbase ODBC-Treiber auf allen Netzwerkrechnern zu installieren. Wenn wir die Berichte in eine Firebird-Datenbank abspeichern wollen, dann ist es erforderlich, den Firebird - Klienten und den Firebird ODBC-Treiber auf allen Netzwerkcomputern zu installieren.

Easysoft ODBC-Treiber für Interbase und Firebird können auf http://www.easysoft.com gekauft werden.

MS Access 97 (MS.Jet.OLEDB.4.0)

Bei der Verwendung von Microsoft Access 97 ist es nur notwendig, den Pfad zur Datenbank (welche sich im Ordner „SQL_Schema“ befindet) korrekt anzugeben.

Diese Datenbank ist einfach nur auf eine Freigabe zu legen, auf die alle verbundenen Computer bzw. Benutzer Schreibrechte haben. Der genaue Pfad ist dann anzugeben – und wenn eine zentrale Datenbank verwendet wird – ist es wichtig, einen gültigen Netzwerkpfad anzugeben (z.B. \\servername\verzeichnis\datenbank.mdb). Zusätzlich kann man noch einen Benutzernamen und ein Passwort für die Verbindung angeben, falls erforderlich.

MS Access ist nur für Testzwecke empfohlen, weil es nur einem einzigen Computer den Vollzugriff auf eine vorgegebene Access-Datei erlaubt. Eine Installation von MS Access auf weiteren Computern ist nicht erforderlich.

MS Access 2000 / XP / 2003 (MS.Jet.OLEDB.4.0)

Grundsätzlich gilt dasselbe wie bei MS Access 2000 / XP / 2003:

Bei der Verwendung von Microsoft Access 2000/XP/2003 ist es nur notwendig, den Pfad zur Datenbank (welche sich im Ordner „SQL_Schema“ befindet) korrekt anzugeben.

Diese Datenbank ist einfach nur auf eine Freigabe zu legen, auf die alle verbundenen Computer bzw. Benutzer Schreibrechte haben. Der genaue Pfad ist dann anzugeben – und wenn eine zentrale Datenbank verwendet wird – ist es wichtig, einen gültigen Netzwerkpfad anzugeben (z.B. \\servername\verzeichnis\datenbank.mdb). Zusätzlich kann man noch einen Benutzernamen und ein Passwort für die Verbindung angeben, falls erforderlich.

MS Access ist nur für Testzwecke empfohlen, weil es nur einem einzigen Computer den Vollzugriff auf eine vorgegebene Access-Datei erlaubt. Eine Installation von MS Access auf weiteren Computern ist nicht.

Oracle (MSDAORA)

Bei Verwendung einer Oracle-Datenbank sind die IP-Adresse und der verwendete Port anzugeben – und anschließend die Datenbank auszuwählen. Zusätzlich kann man noch eine Benutzername/Passwort – Kombination angeben oder die Windows-Authentifizierung verwenden.

Wenn die Berichte dann in einer Oracle-Datenbank gespeichert werden, ist es erforderlich, den Oracle-Klienten auf allen Netzwerkrechnern zu installieren.

PostgreSQL (MSDASQL)

Wenn eine PostreSQL-Datenbank verwendet wird, lässt sich eine Datenquelle benennen, aber das ist nicht erforderlich. Wichtig sind die Server-IP und der Port, dann die Auswahl der richtigen Datenbank und der Treiber. Zusätzlich kann man auch hier eine Benutzername/Passwort – Kombination angeben oder die Windows-Authentifizierung verwenden.

Erforderlich allerdings bei der Verwendung von PostgreSQL ist die Installation von psqlODBC auf allen Netzwerkrechnern. psqlODBC kann hier heruntergeladen werden: http://pgfoundry.org/projects/psqlodbc .

Sybase (SybaseASEOLEDBProvider)

Wenn eine Sybase Datenbank verwendet werden soll, kann man eine Datenquelle spezifizieren, aber das ist nicht erforderlich. Wichtig sind die Server-IP und das Port und anschließend ist die Datenbank auszuwählen. Auch hier kann man einen Benutzernamen und ein Passwort eingeben oder einfach nur die Windows-Authentifizierung verwenden.

Für den Fall, dass die Berichte direkt in die Sybase Datenbank gespeichert werden sollen, ist es erforderlich, den Sybase ASE ODBC-Treiber auf allen Netzwerkrechnern zu installieren. Dieser befindet sich auf der Sybase Installations-CD.

ODBC (MSDASQL)

Diesen Datenbankanbieter kann man bei Benutzung einer Datenbank verwenden, für die ein ODBC-Treiber verfügbar ist.